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Top Themen rund um Reinigung und Hygiene

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01.01.1970
Kommentare zum Bericht
Kommentiert von: Eddy 13.12.2021
In dem Betrieb in dem ich tätig war gab es niemals irgendwelche Unterweisungen oder Gefahrenhinweise. Wenn man dies bezüglich etwas angesprochen hat wurde es ignoriert oder schlichtweg vergessen. Selbst Handschuhe waren oft Mangelware. Und das bei einem Betrieb mit mehr als 500 MA. Das ist traurig.
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Kommentiert von: Roland Sauer aus Mannheim 24.04.2021
Das wichtigste ist Ruhe zu bewahren und vor allem auf Qualität statt Quantität zu setzen!
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Kommentar: 11.04.2021
Still stehende Unternehmen benötigen kaum Gebäudereinigung. Wer glaubt, dass es bald vorbei sei, irrt sich! Der aus China stammende Virus wird uns noch viele Jahre lang beschäftigen. Einige Maßnahmen werden für immer bestehen bleiben. Ich möchte Ihnen helfen Ihren Kundenstamm zu erhöhen.
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Kommentiert von: Kammerloher Johann aus Lindau 24.06.2020
Es ging jetzt sehr lange bergauf. Jetzt geht es halt wieder ein bisschen bergab. Das war schon immer so! Nur nicht die Nerven verlieren!
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Kommentiert von: K. aus Halle/ Saale 22.03.2020
Hallo, community! Wie sieht es mit den Schutzmaßnahmen für einfache Reinigungskräfte aus? Angestellt bei Perfekta, müssen jetzt zahlreiche Mitarbeiter zusammen Grundreinigungen in Schulen und Kitas durchführen, ohne Atemmasken, Handschuhe u.ä. Ist das gefährlich oder rechtens?
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Kommentiert von: Helmut 12.03.2020
Was helfen die ganze Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und (der Versuch) Mitarbeiter zu schulen (80% unterschreiben zwar, erscheinen nicht und von den 20% anwesenden sind 60% mit Handy etc. beschäftigt), wenn dann z.B. die Mitarbeiterin einem am Objekt sagt " das mach ich schon immer so...", wiederholt mit FlipFlops auftaucht, Schutzausrüstungen ignoriert/ versteckt, und wenn man auf Einhaltung der Vorschriften besteht diese Mitarbeiterin dann tobend, vorm Kunden, das Zeug hinschmeißt und "… wenn Sie drauf bestehen können Sie es selber machen" abrauscht. Es ist immer Leicht zu sagen der Arbeitgeber muss sich darum kümmern. Es braucht auch Mitarbeiter die es lernen wollen und auch umsetzten. Sonst helfen auch die zig Vorschriften, Vorgaben und Bemühungen die zu vermitteln nichts. Nebenbei, wie in vielen Bereichen, sind wir überreguliert. Durch den Papierkrieg beleibt der Mensch und die eigentliche Arbeit auf der Strecke.
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Meinung zum Kommentar von: Eddy 13.12.2021
In dem Betrieb in dem ich tätig war gab es niemals irgendwelche Unterweisungen oder Gefahrenhinweise. Wenn man dies bezüglich etwas angesprochen hat wurde es ignoriert oder schlichtweg vergessen. Selbst Handschuhe waren oft Mangelware. Und das bei einem Betrieb mit mehr als 500 MA. Das ist traurig.
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Kommentiert von: Gebäudereiniger Online 12.03.2020
Liebe Cora, da hast Du Recht. Die Umfrage ist schon etwas älter, war sehr lange nur im Archiv und wurde vor ein paar Tagen wieder "live" geschalten!
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Kommentiert von: Cora aus Rüsselsheim 12.03.2020
Diese Umfrage scheint ja schon ein paar Tage alt zu sein?! Allerdings ist der Trend doch sehr eindeutig! Es ist eine Mischung aus der Unzuverlässigkeit der Mitarbeiter und der mangelnden Führung bzw. Schulung. Ich habe gerade Euren sehr interessanten Artikel zum Thema Corona Virus gelesen. Wir können alle nur hoffen, dass sich dieses Thema bald wieder legt. Ansonsten fürchte ich, werden wir massive Probleme mit unseren Leistungen bekommen. Erstens wer zahlt den Mehraufwand und zweitens wie schaffen wir es, dass unsere Kollegen und Kolleginnen hier auch wirklich die nötige Sorgfalt walten lassen wenn es wirklich mal schlimm wird?
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Meinung zum Kommentar von: Gebäudereiniger Online 12.03.2020
Liebe Cora, da hast Du Recht. Die Umfrage ist schon etwas älter, war sehr lange nur im Archiv und wurde vor ein paar Tagen wieder "live" geschalten!
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Kommentiert von: Gebäudereiniger Online 12.03.2020
Sehr geehrter Herr Mirsbach,

das wurden wir nun schon öfter gefragt. Wir hatten auch schon den naheliegenden Versuch unternommen und den Bundesinnungsverband der Gebäudereiniger angefragt, ob die Infomaterial haben.

Leider sind die nicht wirklich kooperativ. Es gibt wohl eine Info, aber die ist lediglich den Innungsmitgliedern vorbehalten. Scheinbar interessiert die Innung die Öffentlichkeit nicht wirklich...

Wir haben nun selbst einmal ein Merkblatt zusammengestellt das sie "hier" runterladen können. Allerdings bitte ohne Gewähr und sofern jemand Verbesserungsvorschläge dazu hat, gerne!

Eine Anmerkung noch zum Thema "wer trägt die Mehrkosten" für den Aufwand - da muss jeder Dienstleister natürlich selbst entscheiden und mit seinem Kunden darüber sprechen...
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Kommentiert von: Anna aus Rheinland Pfalz 03.06.2019
Dem kann ich nur zustimmen. Meine Freundin arbeitet selbst schon viele Jahre als Reinigungskraft und hat mittlerweile nach 13 Jahren einen richtigen Blick für Sauberkeit und hygienisches Arbeiten. Was wir beide jedoch noch in einer Reinigungsfirma in unseren Wohnort erlebt haben, schlägt dagegen dem Faß den Boden aus.Wir haben aufgrund von Sparmaßnahmen dort Stellen angenommen und waren zu Beginn schon sehr erstaunt, dass der Chef lieber auf mündliche "Arbeitsverträge" statt auf welche aus Papier setzte. Als sie daraufhin im Interent recherchierte, erfuhr sie, dass zwar ein mündlicher Arbeisvertrag ebenso gilt wie ein schriftlicher, jedoch der Arbeitgeber auf ihr bzw mein Verlangen einen sogenannten "schriftlichen Nachweiss" ausstellen muss, in dem zumindest einmal die nötigsten Punkte aufgelistet sind, die beim Einstellungsgespräch vereinbart wurden. Obwohl meine Freundin unseren Chef darauf angesprochen hatte, hat er sein Versprechen in dieser Sache bis heute noch nicht erledigt. Auch ist es so, dass meine Freundin an dem von ihr zu reinigenden Objekt ( eine Grundschule mit 3 Stockwerken ) ALLEINE ARBEITEN MUSS, obwohl dies eigentlich eine Aufgabe für 2 Personen oder mindestens 3 wäre. Dazu kommt noch, dass sie für das gesamte Gebäude mit Lehrerzimmer, Toiletten usw ( zusammen etwa 35 Zimmer mir Flur ) nur 5 Stunden Zeit hat. Das da keine Zeit für hochqualitatives Arbeiten bleibt und alleine auch nicht gewährleistet werden kann braucht an dieser Stelle nicht erwähnt zu werden. Überstunden werden nicht bezahlt und es gibt auch schon Mitarbeiter ( von denen ich 3 persönlich kenne ), die die Firma aufgrund von verschiedenen Vorkommnissen ( Mobbing, Beleidigungen und nicht oder nur halb gezahlten Löhnen ) der Firma den Rücken gekehrt haben. Auch meine Freundin hat mittlerweile die Nase so voll, dass sie sich auf die Suche nach anderen Stellenangeboten begeben hat.
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Kommentiert von: Volker aus Bochum 16.05.2019
Dem kann ich nur zustimmen, Das A und O sind die Einweisungen, Unterweisungen und Weiterbildungen. Wenn das stimmig ist, dann stimmt auch die Qualität.
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Kommentiert von: Maria aus Bonn 14.05.2019
Qualität kommt von Qual. Alle müssen täglich reinhauen, Angestelllte genau wie Firmeninhaber. ISt nun mal ein harter Job und die Kunden sind schnell weg wenns nicht stimmt.
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Kommentiert von: Christina Fretzger aus München 08.09.2017
Unserer Unternehmen sucht nach der Firma, die Gebäudereinigung für uns machen wird, aber wir sorgen viel über Ökologie und Umweltschutz. Bevor diesen Artikel wusste ich nicht, dass Mikroschadstoffe, die in vielen Reinigungsmitteln enthalten sind, durch das Abwasser ins Ökosystem gelangen und somit die Gesundheit von Tieren, Pflanzen und Menschen bedrohen. Ich stimme voll und ganz zu, dass das chemischer Reinigungsmittel durch ökologisch unbedenkliche ersetzt werden muss, um umweltbewusst zu reinigen. Wir werden nach einer Firma suchen, die uns Ökologische Gebäudereinigung bieten kann, und vielen Dank für den interessanten Artikel.
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Kommentiert von: Rudi Reinlich aus München 26.10.2016
Schade, dass man nicht alle drei Antworten markieren kann ;-)
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Kommentiert von: Ursula aus Oelde 12.04.2016
Die meisten meiner Kollegen wissen doch selbst nicht wie sie sich schützen können. Und wenn sich der Chef nicht drum kümmert haben sie halt Pech gehabt, oder wie? Da schindet man sich sein Leben lang, verdient kaum was und ist dann auch noch krank. So schauts doch aus!
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Kommentiert von: Werner aus Hannover 12.10.2015
Krnak wird nicht der Arbeitgeber, sondern die FAchkraft. Die muss sich überlegen, ob sie ergonomisch reinigt oder nicht. Dazu gehört auch das einfordern vom AG, aber alles vom AG machen zu lassen geht nicht.
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Meinung zum Kommentar von: Ursula aus Oelde 12.04.2016
Die meisten meiner Kollegen wissen doch selbst nicht wie sie sich schützen können. Und wenn sich der Chef nicht drum kümmert haben sie halt Pech gehabt, oder wie? Da schindet man sich sein Leben lang, verdient kaum was und ist dann auch noch krank. So schauts doch aus!
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Kommentiert von: Tobias aus trier 28.10.2014
Es ist halt der Bereich des Niedriglohnsektors, wir alle müssen überlegen, was uns eine richtige und vor allem sichere Reinigung wert ist. Immer wieder werden Menschen hierzu eingestellt, welche nicht mal der deutschen Sprache mächtig sind und somit keine Gefahr deuten können. Dies kann nur geändert werden, wenn sich die Unternehmen durch geeignetes Fachpersonal ( Fasi )beraten lassen und hierzu auch bereit sind, Geld auszugeben!!
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Kommentiert von: Peter Schulz aus Potsdam 19.09.2014
..weil die tariflichen Mindestlöhne immer von vielen Firmen gezielt unterschritten wurden, sei es z.B. durch falsche Urlaubs- oder Krankenlohnberechnungen oder gefakte Arbeitszeitnachweise....Aber es ist völlig richtig, wie so oft wird ein tariflicher Mindestlohn nach Entsendegesetz in einen Topf geworfen mit dem gesetzlichen Mindestlohn....
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Kommentiert von: N.T. aus München 12.08.2014
Ich versteh die Frage nicht. Die Löhne im Gebäudereinigerhandwerk sind doch schon lange Tarifgebunden und höher als der jetzt vereinbarte Mindestlohn. Warum also sollte sich das Ganze auf die aktuellen Gewinnmargen auswirken?
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Meinung zum Kommentar von: Peter Schulz aus Potsdam 19.09.2014
..weil die tariflichen Mindestlöhne immer von vielen Firmen gezielt unterschritten wurden, sei es z.B. durch falsche Urlaubs- oder Krankenlohnberechnungen oder gefakte Arbeitszeitnachweise....Aber es ist völlig richtig, wie so oft wird ein tariflicher Mindestlohn nach Entsendegesetz in einen Topf geworfen mit dem gesetzlichen Mindestlohn....
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Kommentiert von: Martin aus Osnabrück 29.01.2014
Nach dem uns "kleine Unternehmen" die Banken jahrelang nicht mal mehr mit dem "A..." angesehen haben (die hatten ja was anderes zu tun) scheint es, dass sie langsam wieder anfangen sich um uns "kleine" Kunden zu bemühen... Ich finde das wird auch langsam wieder Zeit, denn von uns bekommen die Banken in der Regel ihr Geld wieder!!!
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Kommentiert von: Horst Winkler aus Frankfurt a. M. 16.02.2013
Tja der Kommentar auf Facebook von einem Kollegen sagt wohl alles zum Thema Winterdienst: Alle Jahre wieder.... Würfeln, Knochensäckchen und Kaffeesatzlesen sind Voraussetzung für die Winterdienst-Kalkulation!! ;-))
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Kommentiert von: Rudi aus Augsburg 16.02.2013
Hallo Metin, da kann ich mich nur anschließen. Für mich waren Wischmops oder Wischmopps (wusste gar nicht wie man die Dinger überhaupt richtig schreibt) bislang auch nur die Dinger, die es im Sonderangebot gab!
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Kommentiert von: Peter aus Dillingen 13.09.2012
Also ich finde das kein Verlas auf die Leut ist, ich lauf denen nur hinterher und nix kommt. Ständig Ärger weil die nix Ernst nehmen. Unordentlich sind sie auch oft!
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Kommentiert aus Berlin 25.07.2012
Meistens gibt sich das Personal grosse Mühe, wenn jedoch die Organisation des Firmeninhabers oder deren Vertreter, nicht ausreichend ist - sprich, wenn die Mitarbeiter nicht ordentlich eingewiesen und nicht mit der dazugehörigen Technik ausgestattet sind. Kommt es meiner Erfahrung nach zu Qualitätsmängeln.
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Meinung zum Kommentar von: Anna aus Rheinland Pfalz 03.06.2019
Dem kann ich nur zustimmen. Meine Freundin arbeitet selbst schon viele Jahre als Reinigungskraft und hat mittlerweile nach 13 Jahren einen richtigen Blick für Sauberkeit und hygienisches Arbeiten. Was wir beide jedoch noch in einer Reinigungsfirma in unseren Wohnort erlebt haben, schlägt dagegen dem Faß den Boden aus.Wir haben aufgrund von Sparmaßnahmen dort Stellen angenommen und waren zu Beginn schon sehr erstaunt, dass der Chef lieber auf mündliche "Arbeitsverträge" statt auf welche aus Papier setzte. Als sie daraufhin im Interent recherchierte, erfuhr sie, dass zwar ein mündlicher Arbeisvertrag ebenso gilt wie ein schriftlicher, jedoch der Arbeitgeber auf ihr bzw mein Verlangen einen sogenannten "schriftlichen Nachweiss" ausstellen muss, in dem zumindest einmal die nötigsten Punkte aufgelistet sind, die beim Einstellungsgespräch vereinbart wurden. Obwohl meine Freundin unseren Chef darauf angesprochen hatte, hat er sein Versprechen in dieser Sache bis heute noch nicht erledigt. Auch ist es so, dass meine Freundin an dem von ihr zu reinigenden Objekt ( eine Grundschule mit 3 Stockwerken ) ALLEINE ARBEITEN MUSS, obwohl dies eigentlich eine Aufgabe für 2 Personen oder mindestens 3 wäre. Dazu kommt noch, dass sie für das gesamte Gebäude mit Lehrerzimmer, Toiletten usw ( zusammen etwa 35 Zimmer mir Flur ) nur 5 Stunden Zeit hat. Das da keine Zeit für hochqualitatives Arbeiten bleibt und alleine auch nicht gewährleistet werden kann braucht an dieser Stelle nicht erwähnt zu werden. Überstunden werden nicht bezahlt und es gibt auch schon Mitarbeiter ( von denen ich 3 persönlich kenne ), die die Firma aufgrund von verschiedenen Vorkommnissen ( Mobbing, Beleidigungen und nicht oder nur halb gezahlten Löhnen ) der Firma den Rücken gekehrt haben. Auch meine Freundin hat mittlerweile die Nase so voll, dass sie sich auf die Suche nach anderen Stellenangeboten begeben hat.
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Meinung zum Kommentar von: Volker aus Bochum 16.05.2019
Dem kann ich nur zustimmen, Das A und O sind die Einweisungen, Unterweisungen und Weiterbildungen. Wenn das stimmig ist, dann stimmt auch die Qualität.
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Meinung zum Kommentar von: Peter aus Dillingen 13.09.2012
Also ich finde das kein Verlas auf die Leut ist, ich lauf denen nur hinterher und nix kommt. Ständig Ärger weil die nix Ernst nehmen. Unordentlich sind sie auch oft!
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Kommentiert von: Hans-Joachim aus Rostock 24.07.2012
Hallo Werner, genau das ist eigentlich das Falsche. Nicht der Gebäudereiniger solltre sich das Durchlesen, sondern sein Vorgesetzter. Und der sollte nicht, sondern muss seine Mitarbeiter entsprechend anleiten, unterweisen und kontrollieren. So wird ein Schuh daraus.
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Meinung zum Kommentar von: Helmut 12.03.2020
Was helfen die ganze Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung und (der Versuch) Mitarbeiter zu schulen (80% unterschreiben zwar, erscheinen nicht und von den 20% anwesenden sind 60% mit Handy etc. beschäftigt), wenn dann z.B. die Mitarbeiterin einem am Objekt sagt " das mach ich schon immer so...", wiederholt mit FlipFlops auftaucht, Schutzausrüstungen ignoriert/ versteckt, und wenn man auf Einhaltung der Vorschriften besteht diese Mitarbeiterin dann tobend, vorm Kunden, das Zeug hinschmeißt und "… wenn Sie drauf bestehen können Sie es selber machen" abrauscht. Es ist immer Leicht zu sagen der Arbeitgeber muss sich darum kümmern. Es braucht auch Mitarbeiter die es lernen wollen und auch umsetzten. Sonst helfen auch die zig Vorschriften, Vorgaben und Bemühungen die zu vermitteln nichts. Nebenbei, wie in vielen Bereichen, sind wir überreguliert. Durch den Papierkrieg beleibt der Mensch und die eigentliche Arbeit auf der Strecke.
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Meinung zum Kommentar von: Eddy 13.12.2021
In dem Betrieb in dem ich tätig war gab es niemals irgendwelche Unterweisungen oder Gefahrenhinweise. Wenn man dies bezüglich etwas angesprochen hat wurde es ignoriert oder schlichtweg vergessen. Selbst Handschuhe waren oft Mangelware. Und das bei einem Betrieb mit mehr als 500 MA. Das ist traurig.
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Meinung zum Kommentar von: Werner aus Hannover 12.10.2015
Krnak wird nicht der Arbeitgeber, sondern die FAchkraft. Die muss sich überlegen, ob sie ergonomisch reinigt oder nicht. Dazu gehört auch das einfordern vom AG, aber alles vom AG machen zu lassen geht nicht.
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Meinung zum Kommentar von: Ursula aus Oelde 12.04.2016
Die meisten meiner Kollegen wissen doch selbst nicht wie sie sich schützen können. Und wenn sich der Chef nicht drum kümmert haben sie halt Pech gehabt, oder wie? Da schindet man sich sein Leben lang, verdient kaum was und ist dann auch noch krank. So schauts doch aus!
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Kommentar: 14.03.2012
.. könnte ich mir sparen, mache ich aber nicht, denn ich weiss wovon ich spreche - Arschloch.
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Kommentiert von: Loli 10.03.2012
Da gebe ich Dir recht, ich bin seit kuzem selbstständig in der Branche, in der Region wo ich wohne ist das Vertrauen in Reinigungsfirmen so schlecht, wegen der sogenanten Billiganbietern! Das erschreckende für mich ist allerdings, das die Kunden die ich zum glück schon habe, nie richtig aufgeklärt wurden was es eigentlich heist ein faire und gute Kalkulation zu machen!!!! Ein Beispiel ich habe ein Kunden bei dem kamm ein Objektleiter vorbei, schaute sich 5 min um und gab dann ein angebot ab, wo er als Auftraggeber sogar meinte das kann nie hinhauen oder arbeitet die Reinigungskraft umsonst? Da liegt auch das Problem es sind zuviele unqualifizirte Personen in der Branche beschäftigt. Meine Erfahrungen zeigen wenn mann sich mit den wüschen und bedürfnissen der Kunden auseinandersetzt und Ihnen alles genau erklärt, so sind diese auch bereit einen angemessen Preis zu zahlen!
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Kommentiert von: Axel 09.03.2012
Solches Ausdrücke als Kommentare kannst Du Dir sparen ! Der Lohn ist angemessen ! die grösse des Wc ist wichtig !
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Meinung zum Kommentar 14.03.2012
.. könnte ich mir sparen, mache ich aber nicht, denn ich weiss wovon ich spreche - Arschloch.
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Kommentiert von: Peter aus München 01.03.2012
Es geht leider nicht immer darum, dass jemand von seiner Arbeit leben kann, sondern was der Markt bereit ist für eine Leistung zu bezahlen. Je weniger Qualifikation man benötigt, desto geringer die Entlohnung. Es gibt aber auch Tätigkeiten, die hoch vergütet werden obwohl man keine besondere Qualifikation dafür braucht. Das sind dann solche, die keiner machen möchte. Zudem, wenn eine wenig frequentierte Toilette arbeitstäglich zu reinigen ist, dann ist dies durchaus auch in relativ kurzer Zeit möglich. Für die Reinigungskraft ist Zeit jedoch Geld. Arschloch!
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Meinung zum Kommentar von: Axel 09.03.2012
Solches Ausdrücke als Kommentare kannst Du Dir sparen ! Der Lohn ist angemessen ! die grösse des Wc ist wichtig !
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Meinung zum Kommentar 14.03.2012
.. könnte ich mir sparen, mache ich aber nicht, denn ich weiss wovon ich spreche - Arschloch.
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Kommentar: 02.01.2012
Der Preisdruck macht ihn nur dann zwecklos, wenn zu viele Gebäudereiniger am Markt sind, die keine Ahnung von der Materie haben und auf schnelles Geld unter totaler Ausnutzung des Personals kurzfristig mitmischen wollen. Natürlich fliegen sie nach kurzer Zeit raus und müssen den Profis Platz machen! Das dauert aber oft zu lange und ruiniert den Ruf der Branche! Ein Tipp an die Kunden: schaut zuerst auf die Leistungen und dann auf den Preis - das erspart viel Ärger und hält Ihren Laden sauber. Ein Tipp an die Gebäudereiniger: bleibt standhaft und kalkuliert mit Zeiten, die für einen Menschen zu schaffen sind - die langfristige Ausrichtung trennt die Spreu vom Weizen! Jeder, der gegen einen Mindestlohn ist sollte mal eine Woche "putzen" gehen - und dann nochmal abstimmen!
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Meinung zum Kommentar von: Loli 10.03.2012
Da gebe ich Dir recht, ich bin seit kuzem selbstständig in der Branche, in der Region wo ich wohne ist das Vertrauen in Reinigungsfirmen so schlecht, wegen der sogenanten Billiganbietern! Das erschreckende für mich ist allerdings, das die Kunden die ich zum glück schon habe, nie richtig aufgeklärt wurden was es eigentlich heist ein faire und gute Kalkulation zu machen!!!! Ein Beispiel ich habe ein Kunden bei dem kamm ein Objektleiter vorbei, schaute sich 5 min um und gab dann ein angebot ab, wo er als Auftraggeber sogar meinte das kann nie hinhauen oder arbeitet die Reinigungskraft umsonst? Da liegt auch das Problem es sind zuviele unqualifizirte Personen in der Branche beschäftigt. Meine Erfahrungen zeigen wenn mann sich mit den wüschen und bedürfnissen der Kunden auseinandersetzt und Ihnen alles genau erklärt, so sind diese auch bereit einen angemessen Preis zu zahlen!
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Kommentar: 02.01.2012
welche 13% stimmen denn hier dagegen?! Habt ihr schon mal geputzt - in 10 Minuten eine Toilette?! Ihr habt euren eigenen Dreck selbst wohl noch nie wegmachen müssen!!!
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Meinung zum Kommentar von: Peter aus München 01.03.2012
Es geht leider nicht immer darum, dass jemand von seiner Arbeit leben kann, sondern was der Markt bereit ist für eine Leistung zu bezahlen. Je weniger Qualifikation man benötigt, desto geringer die Entlohnung. Es gibt aber auch Tätigkeiten, die hoch vergütet werden obwohl man keine besondere Qualifikation dafür braucht. Das sind dann solche, die keiner machen möchte. Zudem, wenn eine wenig frequentierte Toilette arbeitstäglich zu reinigen ist, dann ist dies durchaus auch in relativ kurzer Zeit möglich. Für die Reinigungskraft ist Zeit jedoch Geld. Arschloch!
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Meinung zum Kommentar von: Axel 09.03.2012
Solches Ausdrücke als Kommentare kannst Du Dir sparen ! Der Lohn ist angemessen ! die grösse des Wc ist wichtig !
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Meinung zum Kommentar 14.03.2012
.. könnte ich mir sparen, mache ich aber nicht, denn ich weiss wovon ich spreche - Arschloch.
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Kommentiert von: Stefan aus München 29.09.2010
Ist es nicht erschreckend wie das Internet an Macht gewinnt. Noch vor einigen Jahren waren die "Gelben Seiten" das einzige Instrument um einen Dienstleister zu finden. Heute kennt die kaum noch einer, zumindest was die Buchform angeht!
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