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Reinigungsmittelhersteller Henkel knackt 20 Milliarden Euro Umsatzmarke


Der Konsumgüterkonzern Henkel hat im Jahr 2017 einen ordentlichen Rückenwind vom Klebstoffgeschäft erhalten. Erstmals knackte der Schwarzkopf-, Persil- und Loctite-Hersteller die 20 Milliarden Euro-Marke. Doch nicht nur beim Umsatz konnte man einen Rekord verbuchen - auch beim Gewinn konnte der Konsumgüterkonzern eine neue Bestmarke erzielen. Genau deshalb dürfen sich die Aktionäre nun auch über eine höher ausfallende Dividende freuen.

 


Aktionäre dürfen sich über Gewinne freuen

 

Die Henkel-Aktionäre schöpften zu Beginn des Jahres wieder Zuversicht: Auch wenn der Konzern in den letzten Monaten immer wieder dem Markt hinterhergehinkt war, haben die Jahreszahlen dann doch überzeugen können - schlussendlich zählte das Wertpapier des Konsumgüterkonzerns zu den Gewinnern des Jahres 2017. Die Aktionäre durften sich über ein Plus von rund 2 Prozent freuen - aktuell kostet eine Aktie 110 Euro. Der Konsumgüterkonzern erhielt nämlich extremen Rückenwind durch das Klebstoffgeschäft. So war es möglich, erstmals einen einen Umsatz von 20 Milliarden Euro zu lukrieren - absoluter Unternehmensrekord! Nun will Henkel im Jahr 2018 weiterhin zulegen und ein Plus zwischen 2 und 4 Prozent erzielen.

 

Die Erwartungen wurden erfüllt

 

Mit dem Ausblick und den präsentierten Geschäftszahlen traf der Konzern die Erwartungen der Analysten. Dabei fiel vor allem das starke Abschneiden im Klebstoffbereich auf; auf diesen Sektor verwies etwa Andreas Riemann, Experte der Commerzbank. Aber auch die Liberum-Analysten betonten, der Klebstoffsektor würde das Wachstum des Konzerns antreiben. Peter Steiner, Analyst von Lampe, sprach vom beeindruckenden Anstieg der Profitabilität im Geschäftsbereich mit Reinigungs- und Waschmitteln. Verbesserungen im Liefer- und Produktionsnetz, Kosteneinsparungen, der schwächelnde US Dollar (welche Forex Trading Strategien können aktuell überhaupt empfohlen werden?) und die neue US-Steuerreform sorgten am Ende für eine Gewinnsteigerung in der Höhe von 23 Prozent (2,5 Milliarden Euro).

 

Wird Henkel die Kosmetik-Sparte abstoßen?

 

Doch auch wenn die Zahlen hervorragend sind, so gibt es dennoch einen kleinen Schönheitsfehler: die Kosmetik-Sparte des Unternehmens. Diese ist, aufgrund des extrem scharfen Wettbewerbs, kaum gewachsen. Wohl auch, weil die Konkurrenz nicht außer Acht gelassen werden darf - hier gibt es Unilever, L’Oreal oder auch Procter & Gamble. Selbst Einzelhändler, die Eigenmarken vertreiben, halten den Konsumgüterkonzern auf Trab. Der Verdrängungswettbewerb und der Preisdruck waren mitunter die Hauptgründe, warum die Kosmetik-Sparte für keinerlei Wachstum sorgte. Im letzten Quartal musste sogar ein Umsatzrückgang dokumentiert werden. „Eine enttäuschende Entwicklung“, so Hans Van Bylen, der Vorstandschef. Nun sollen neue Produkte, ein neuer Chef und auch ein verbessertes Marketing für den Umschwung sorgen. Schon im November wurde Jens-Martin Schwärzler zum neuen Beauty-Vorstand ernannt. Gerüchte wurden laut, Henkel würde sich aus der Beauty-Branche zurückziehen. Dies wurde von Van Bylen jedoch verneint.


Ein Ausblick

 

Für den Umsatzrekord war das Klebstoffgeschäft verantwortlich. Rund die Hälfte des Umsatzes wurde durch den Vertrieb der Klebstoffe lukriert - vorwiegend kamen die Aufträge aus der Elektronik- und der Autobranche. Auch im Bereich der Reinigungs- und Waschmittel lief es hervorragend - dafür war vor allem Persil verantwortlich. Aktionäre dürfen sich nun auf eine Dividende von 1,79 Euro/Stück freuen. Das Ziel für 2018? Aus eigener Kraft zulegen - Ende 2018 möchte man ein Plus von 2 bis 4 Prozent dokumentieren. Die bereinigte operative Marge soll zudem auf 17,5 Prozent verbessert werden - 2017 lag sie bei 17,3 Prozent.

 

 

Bild: https://pixabay.com/de/sauberkeit-putzfrau-unterhält-2799459/

 

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