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Top Themen rund um Reinigung und Hygiene

Grundreinigung von elastischen Bodenbelägen wie PVC, Linoleum und anderen


Die Reinigung elastischer Bodenbelägen erfordert Fachwissen und Sorgfalt

 

von Martin Lutz, FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH, Metzingen

 

Die chemische Nassgrundreinigung elastischer Bodenbeläge gehört zum alltäglichen Geschäft der Gebäudereinigung. Auf den ersten Blick scheint sie eine einfache Aufgabe zu sein, doch wie so oft verlangt das scheinbar Leichte eine Menge Fachwissen. Falschbehandlung elastischer Böden kann diese mittel- bis langfristig nicht nur unansehnlich werden lassen, sondern sogar zu irreparablen Schäden führen. Daher ist die Grundreinigung elastischer Bodenbeläge auch meist Teil der praktischen Gesellenprüfung für das Gebäudereiniger-Handwerk und auch der anschließende Neuauftrag einer Selbstglanzdispersion wird häufig abgeprüft.

 

Die Grundreinigung dient zur Entfernung von abgenutzten Pflegefilmen und hartnäckigen, in der Unterhaltsreinigung nicht mehr entfernbaren Verschmutzungen. Die Oberflächen sollen anschließend frei von haftenden Verschmutzungen bzw. abgenutzten Pflegefilmen oder anderen Rückständen sein. Außerdem sollen die Oberflächen schlieren- und fleckenfrei sein, soweit es nach dem Stand der Technik möglich ist. Je nach Beanspruchung des Bodenbelages können die Zeitintervalle sehr unterschiedlich ausfallen. Da die Grundreinigung nicht nur zeit- und kostenintensiv ist, sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung darstellt, ist es empfehlenswert den Zeitpunkt der Grundreinigung in der Praxis durch geeignete Verfahren (z.B. Cleanern, trockene Pflegefilmsanierung etc.) möglichst lange hinauszuzögern.

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Die Grundreinigung dient zur Entfernung von abgenutzten Pflegefilmen und hartnäckigen, in der Unterhaltsreinigung nicht mehr entfernbaren Verschmutzungen. Die Oberflächen sollen anschließend frei von haftenden Verschmutzungen bzw. abgenutzten Pflegefilmen oder anderen Rückständen sein. Außerdem sollen die Oberflächen schlieren- und fleckenfrei sein, soweit es nach dem Stand der Technik möglich ist. Je nach Beanspruchung des Bodenbelages können die Zeitintervalle sehr unterschiedlich ausfallen. Da die Grundreinigung nicht nur zeit- und kostenintensiv ist, sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung darstellt, ist es empfehlenswert den Zeitpunkt der Grundreinigung in der Praxis durch geeignete Verfahren (z.B. Cleanern, trockene Pflegefilmsanierung etc.) möglichst lange hinauszuzögern.

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Aufgrund der unterschiedlichen Materialeigenschaften der Beläge, z.B. ihrem Verhalten gegenüber Mechanik und Chemie, gilt die Bestimmung des Bodenbelages als wichtige arbeitsvorbereitende Maßnahme. Sofern die Belagsart nicht bekannt ist, kann sie z.B. unter Zuhilfenahme des so genannten Büroklammertests bestimmt werden. Dieser ist in 'Der Reinigungsprofi - Elastische Fußbodenbeläge' oder auch im 'Praxisleitfaden Gebäudereinigung' ausführlich beschrieben. Darüber hinaus muss auch die Art der Verlegung bekannt sein, da z.B. bei lose verlegten Böden Feuchtigkeit unter den Belag dringen kann. Hier kommt daher am besten eine Doppelwalzenmaschine zur Anwendung.

 

Neben PVC (Polyvinylchlorid) und Linoleum, gehören die Elastomerbeläge zu den am häufigsten verbreiteten elastischen Belägen. Die oftmals auch als Kautschuk oder Gummi bezeichneten Bodenbeläge enthalten Alterungsschutzmittel, welche mit der Zeit an die Oberfläche wandern. Da sie dort wie eine Trennschicht wirken, ist die ausreichende Haftung von Beschichtungen auf Basis von Polymerdispersionen nicht zu gewährleisten. Zu empfehlen sind daher wasserlösliche Wischpflegen, welche im Cleanerverfahren aufgebracht werden. Ist das Beschichten glatter Elastomerbeläge trotzdem vorgesehen, sollten nur Selbstglanzdispersionen zum Einsatz kommen, die einen weichen und elastischen Pflegefilm bilden. Die zur Entfernung notwendigen Grundreiniger enthalten Lösemittel und Alkalien. Sie schädigen bei längerer Einwirkzeit den Belag nachhaltig (Versprödung). Die vollständige Entfernung von Beschichtungen auf strukturierten Belägen ist nahezu unmöglich.

 

Bei der Grundreinigung von Linoleum dürfen nur grüne Padscheiben und mäßig alkalische Grundreiniger (max. pH 10) zum Einsatz kommen. PVC hingegen ist unempfindlich gegenüber dem Einsatz der aggressiveren schwarzen Pads sowie stark alkalischen Grundreinigern. Bei Grundreinigern für Lino-Beläge handelt es sich üblicherweise um eine Mischung aus wasserlöslichem Lösemittel (meist Butylglykol), Tensiden, Komplexbildnern und Alkalien. Eine weitere Besonderheit des Linoleums ist seine Porosität. Zuschlagstoffe wie Holz- und Korkmehl wirken wie ein Wasserspeicher. Daher ist es zwingend notwendig den gereinigten Lino vollständig abtrocknen zu lassen, bevor der Pflegefilmauftrag erfolgt. Die Trocknungszeit sollte 24 Stunden betragen. Restfeuchte führt zur Wasserdampfbildung, die einen Pflegefilm „Abpudern“ lassen würde.

 

Für die fachgerechte Grundreinigung elastischer Bodenbeläge bieten wir im Folgenden ausführliche Checklisten an, die die Arbeitsgänge Schritt für Schritt von der Arbeitsvor- bis zur -nachbereitung darstellen. Die Checklisten wurden uns vom FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management zur Verfügung gestellt. Diese und weitere Arbeitshilfen für die Reinigung von elastischen Fußbodenbeläge können Sie auch den Praxisratgebern 'Der Reinigungsprofi - Elastische Fußbodenbeläge' und dem 'Praxisleitfaden Gebäudereinigung' entnehmen.

 

Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Reinigung elastischer Bodenbeläge

 

In der Arbeitsvorbereitung werden die erforderlichen Maschinen, Geräte und Materialien gerüstet bzw. bereitgestellt sowie erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes durchgeführt:

 

Arbeits- und Betriebsmittel:

 

Reinigungschemie

  • für den Fußbodenbelag geeigneter Grundreiniger
  • geeignete Selbstglanzdispersion

Arbeitssicherheit

  • Warnschild „Vorsicht Rutschgefahr“
  • PRCD-Schalter
  • Schutzhandschuhe
  • Schutzbrille (zum Dosieren)
  • Gummistiefel
  • Augenspülflasche
  • Hautschutzcreme

Maschinen, Geräte, Materialien

  • Einscheibenmaschine
  • Zubehör für die Einscheibemaschine (Wassertank, Scheuerbürste, Padhalter, grüne bzw. schwarze Padscheiben)
  • Nasssauger
  • Kehrgeräte (Besen, Handbesen, Kehrschaufel)
  • Nasswischgerät mit Doppelfahreimer und Presse
  • Randreinigungsgerät
  • diverse Handpads und Reinigungstücher
  • Spachtel oder Schaber
  • Müllbeutel
  • Eimer zum Befüllen der Einscheibemaschine
  • Indikatorpapier (pH-Papier)
  • Einpflegegerät (Breitwischgerät oder „Waschwiesel“ mit sauberem nicht flusendem Bezug

 

Einsatz der Einscheibenmaschine:

 

Vorbereitende Maßnahmen

  • Verkehrswege mit Hinweisschild Rutschgefahr sichern
  • Fußbodenheizung abschalten
  • gesamtes bewegliches Mobiliar aus dem Raum entfernen: die Stellung der Möbelstücke evtl. dokumentieren (z.B. durch ein Foto mit der Handykamera)
  • Belagsart feststellen (z. B. durch den sog. „Büroklammertest“) wegen des reinigungstechnischen Verhaltens im Hinblick auf den Einsatz von Reinigungschemie (Alkaliempfindlichkeit) und Reinigungsmechanik (z. B. Pads)
  • Hände mit Hautschutzcreme einpflegen
  • geeignete Arbeitskleidung (einschließlich Schutzhandschuhe) sowie geeignetes Schuhwerk tragen
  • Grobschmutzentfernung (Papierknäuel, Sandkörnchen etc.) durch Kehren bzw. staubbindendes Wischen
  • geeignete Bürste bzw. geeignetes Bodenreinigungspad auswählen
  • geeigneten Grundreiniger auswählen
  • Mittel entsprechend der Herstellervorschrift verdünnen; beim Einfüllen des Grundreinigers Schutzbrille tragen
  • Maschine auf arbeitssicheren Zustand oder evtl. Schäden (an Kabel, Stecker etc.) überprüfen
  • Zubehör (Wassertank) richtig an der Maschine befestigen
  • PRCD-Schutzeinrichtung (ehemals DI-/ FI-Schutzschalter) verwenden
  • Stromzufuhr beim Einsetzen der Bürste bzw. beim Aufsetzen des Treibtellers mit Pads unterbrechen
  • Reinigungsflotte sachgemäß (ohne Verschütten; kein Konzentrat direkt auf den Belag) in den Wassertank einfüllen

Arbeitsweise

  • alle der Maschine unzugänglichen Stellen (Kanten, Sockelleisten, Ecken, Heizkörpernischen etc.) von Hand (Benutzung von Schutzhandschuhen, Handpads, Spachtel etc.) benetzen
  • an einer dem Ausgang gegenüberliegenden Stelle beginnen
  • mittels Einscheibenmaschine und harter Schrubbbürste genügend Reinigungsflotte (nicht zu trocken, nicht zu nass) auf den Belag auftragen; der Einsatz einer Schrubbbürste kratzt die obere Beschichtung an und beschleunigt den Verseifungsprozess
  • ausreichende Einwirkzeit der Reinigungsflotte beachten, damit hartnäckige Verschmutzungen und abgenutzte Pflegefilme aufgeweicht werden und sich dann vollständig vom Untergrund abtragen lassen
  • mit der Maschine und der geeigneten Padscheibe den Bodenbelag rationell und systematisch abfahren; alle der Maschine unzugänglichen Stellen mit Handpads bearbeiten
  • richtige Kabelführung beim Umgang mit der Maschine (Arbeitssicherheit) beachten
  • sorgfältige Arbeitsweise, um Schäden an Einrichtung und Ausstattung zu vermeiden
  • rationelle und systematische Arbeitsweise beachten
  • vor dem Absaugen der Schmutzflotte mit dem Nasssauger sorgfältige Kontrolle des gewünschten Reinigungserfolges (vollständige Entfernung aller Pflegefilmreste) durchführen

Abrüsten / Aufräumarbeiten / Nacharbeiten

  • beim Entfernen der Bürste bzw. des Treibtellers die Stromzufuhr unterbrechen
  • Kabel ordnungsgemäß aufwickeln und auf unfallsicheren Zustand überprüfen
  • Maschinen, Zubehör und Geräte nach dem Einsatz ordnungsgemäß reinigen und lagerfertig abstellen
  • Arbeitsplatz in einem sauberen und ordnungsgemäßen Zustand verlassen
  • Hände mit Hautschutzcreme einpflegen

 

Einsatz des Nasssaugers:

 

Vorbereitende Maßnahmen

  • geeignete Arbeitskleidung sowie geeignetes Schuhwerk tragen
  • Maschine auf arbeitssicheren Zustand oder evtl. Schäden (an Kabel, Stecker etc.) überprüfen
  • Stromzufuhr beim Aufbau der Einzelteile unterbrechen
  • Einzelteile wie z. B. Saugaggregat, Saugschlauch, Saugrohr mit Düse etc. richtig an der Maschine befestigen
  • Funktionsfähigkeit der Maschine (einschließlich Schwimmer) überprüfen
  • PRCD-Schutzeinrichtung (ehemals DI-/ FI-Schutzschalter) verwenden

Arbeitsweise

  • an einer dem Ausgang gegenüberliegenden Stelle beginnen (damit Sie nicht unnötig gereinigte Stellen betreten)
  • richtige Kabelführung beim Umgang mit der Maschine beachten
  • richtige Führung (Winkel) des Saugfußes (nicht zu hoch bzw. zu niedrig) beachten
  • rationelle und systematische Arbeitsweise beachten (Bahn für Bahn in leicht überlappender Form)
  • sorgfältige Arbeitsweise um Schäden an Einrichtung und Ausstattung zu vermeiden
  • Kontrolle des gewünschten Reinigungserfolges
  • Saugfuß nicht auf dem gereinigten Belag oder auf den Gummilippen abstellen (dies lässt eine falsche Arbeitsweise erkennen)

Abrüsten / Aufräumarbeiten / Nacharbeiten

  • beim Abbau der einzelnen Maschinenelemente die Stromzufuhr unterbrechen
  • Maschinen, Zubehör und Geräte nach dem Einsatz ordnungsgemäß reinigen und lagerfertig abstellen (Saugkopf wird leicht versetzt auf den Schmutzwassertank gesetzt, damit die Maschine vollständig trocknen kann)
  • Kabel ordnungsgemäß aufwickeln und auf unfallsicheren Zustand überprüfen
  • Arbeitsplatz in einem sauberen und ordnungsgemäßen Zustand verlassen

 

Checkliste Nasswischen

 

Vorbereitende Maßnahmen

  • geeignete Arbeitskleidung sowie geeignetes Schuhwerk tragen
  • Warnschild „Vorsicht Rutschgefahr“ aufstellen
  • den Breitwischbezug/ Mopp am Halter richtig befestigen
  • den Eimer mit geeigneter Wassermenge befüllen (ca. 2/r Wasser im blauen Eimer, ca. 1/3 Wasser im roten Eimer, kein Reinigungsmittel oder gar eine Säure verwenden)
  • die Presse richtig über dem roten Eimer platzieren
  • den angrenzenden Bereich (z. B. Flur) nicht mit dem Fahreimer verstellen


Arbeitsweise

  • Breitwischbezug/Mopp im roten Eimer auswaschen und auspressen
  • Breitwischbezug/Mopp in den blauen Eimer tauchen und den Belag mit reichlich Wasser wischen
  • Breitwischbezug/Mopp in den roten Eimer tauchen, auswaschen und gründlich auspressen
  • Breitwischbezug/Mopp in den blauen Eimer tauchen und gründlich über dem roten Eimer auspressen
  • Belag mit gründlich entwässerten Breitwischbezug/Mopp wischen, um die aufgebrachte Flotte wieder aufzunehmen
  • auf systematische Arbeitsweise achten
  • Kanten, Ecken, Heizkörpernischen gründlich bearbeiten
  • mindestens 2 Spül- bzw. Nasswischvorgänge durchführen
  • sorgfältige Arbeitsweise, um Verschmutzungen und Feuchtigkeitsschäden an Einrichtung und Ausstattung zu vermeiden
  • mit pH-Wert-Indikatorpapier prüfen, ob der Belag frei von Reinigungsmittelrückständen ist (sollte „neutral“ anzeigen); ggf. Nasswischvorgang mit frischem, klarem Wasser wiederholen
  • die je nach Bodenbelag erforderliche Trocknungszeit einhalten

 

Abrüsten / Aufräumarbeiten / Nacharbeiten

  • Geräte und Zubehör nach dem Einsatz ordnungsgemäß reinigen und lagerfertig abstellen
  • Arbeitsplatz in einem sauberen und ordnungsgemäßen Zustand verlassen

 

Checkliste zur Einpflege- Pflegemittelauftrag/Beschichten

 

Vorbereitende Maßnahmen

  • Nach der Grundreinigung dürfen keine Schmutz- bzw. Pflegemittelreste mehr auf dem Belag vorhanden sein
  • alle Reinigungsmittelrückstände durch gründliches Nasswischen bzw. Nachspülen mit viel klarem Wasser beseitigen;
  • poröse Bodenbeläge (z. B. Linoleum) nach der Nassbehandlung ausreichend trocknen lassen (Feuchtigkeit im Belag kann evtl. zum späteren Abpudern der Pflegefilme führen)
  • Fußbodenheizung rechtzeitig vor dem Auftrag des Pflegemittels abschalten (kann zu Einschränkungen der Optik führen)
  • vor dem Auftrag des Pflegemittels Fenster schließen, damit evtl. auftretende Zugluft nicht zu Einschränkungen der Optik führt
  • geeignete Arbeitskleidung sowie geeignetes Schuhwerk tragen
  • geeignetes Pflegemittel zur Einpflege einsetzen
  • geeignetes Gerät zum Auftrag des Pflegemittels auswählen
  • Die zum Auftrag verwendeten Reinigungstextilien müssen gut ausgewaschen sein (z. B. keine Rückstände eines Grundreinigers) und dürfen keine Flusen abgeben
  • Pflegemittel möglichst nicht direkt aus dem Kanister auf den Belag gießen, sondern einen Dosierbehälter einsetzen

Arbeitsweise

  • geeignete Menge an Pflegemittel (nicht zu viel und nicht zu wenig) auf die zu bearbeitende Fläche aufbringen
  • darauf achten, dass Mobiliar, Tapeten oder Sockelleisten nicht mit Pflegemittel verschmutzt werden
  • Arbeitsweise weg vom natürlichen Licht wie z. B. Fenster, damit ein guter Behandlungserfolg besser beurteilt werden kann
  • Stellen Sie den Behälter, von dem Sie das Pflegemittel aufbringen (Kanister, Dosierbehälter) nicht direkt (also ohne Unterlage) auf den zu behandelnden Belag, denn der Behälter könnte durch Ablaufspuren mit Pflegemittel verschmutzt sein; die Rückstände vom Behälterabdruck können später zum Vorschein kommen
  • darauf achten, dass Sie keine Stelle (Ecken, Kanten und Vertiefungen) vergessen; die beim ersten Auftrag nicht mit Pflegemittel behandelten Stellen sind später sichtbar (sie verschwinden auch nicht durch weitere Aufträge)
  • sorgfältige Arbeitsweise, um Schäden an Einrichtung und Ausstattung zu vermeiden
  • rationelle und systematische Arbeitsweise beachten
  • vor dem zweiten Auftrag eine ausreichende Wartezeit beachten, damit das Pflegemittel des ersten Auftrages genügend Zeit zum Trocknen hat
  • bei Bedarf kann ein dritter, gegebenenfalls ein vierter Auftrag erfolgen; auch hier ist entsprechend die Trocknungszeit einzuhalten

Abrüsten / Aufräumarbeiten / Nacharbeiten

  • Zubehör und Geräte nach dem Einsatz ordnungsgemäß reinigen und lagerfertig abstellen
  • Arbeitsplatz in einem sauberen und ordnungsgemäßen Zustand verlassen

 

Bilder: © Nilco

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14.05.2013
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Das wird ganz bitter für die Gebäudereinigung!

Es wird nur kurzfristig hart, bald wird es wieder bergauf gehen.

Es wird mehr Wert auf Hygiene gelegt, daher werden neue Aufträge kommen und Ausfälle wettmachen.
 

Kommentare 1 Kommentare223 abgegebene Stimmen

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